Das US-Militär ist vollständig aus dem Irak abgezogen. Laut ZDFheute und Süddeutsche Zeitung ist die Truppenbewegung abgeschlossen.

In einer Mitteilung des US-Verteidigungsministeriums, das unter Präsident Donald Trump Kriegsministerium heißt, heißt es: "Dieser Meilenstein spiegelt den Erfolg einer zwölfjährigen Kampagne wider, durch die der IS als organisierte militärische Bedrohung im Irak und in der gesamten Region besiegt wurde", berichtet ZDFheute.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass damit eine Zeit von teils heftig umstrittenen US-Militäreinsätzen im Land endet, mit denen der frühere Machthaber Saddam Hussein gestürzt und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekämpft wurde.

ZDFheute berichtet, dass die verbliebenen Strukturen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sowie mit Iran verbündete Milizen die irakische Souveränität und die Stabilität in der Region untergraben.

Die irakische Regierung trägt nun die Hauptverantwortung im Kampf gegen verbliebene Zellen und für die Bewältigung der sicherheitspolitischen Herausforderungen im Land, teilte das Pentagon weiter mit, berichtet ZDFheute.