Zehntausende Menschen protestieren in Madrid gegen zu hohe Mieten.

Der Fall der Rentnerin setzt Spaniens Regierung unter Druck, berichtet ZEIT ONLINE. Nach Massenprotesten gegen Wohnungsmangel haben Behörden in Madrid eine Zwangsräumung rückgängig gemacht, berichtet ZEIT ONLINE.

Mit einer Wuchermiete und Räumungsklage jagt ein Investor eine 87-Jährige in Madrid aus ihrer Wohnung, berichtet n-tv. Nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen in Madrid ist eine Einigung über die Rückkehr der Frau in ihre Wohnung erzielt worden, berichtet ZDFheute.

Maricarmen Abascal war 1956 mit ihren Eltern in die Wohnung im Madrider Stadtteil Retiro eingezogen und hatte später den Mietvertrag übernommen, berichtet SRF News. Ihre Miete werde in etwa dem Betrag entsprechen, den sie bisher gezahlt habe: rund 500 Euro für Miete, Nebenkosten und Hausgeld, berichtet SRF News.

Was noch nicht bestätigt ist

  • Nach Massenprotesten gegen die Zwangsräumung darf eine 87-Jährige in der spanischen Hauptstadt Madrid offenbar in ihre Wohnung zurückkehren, berichtet Deutschlandfunk und ZEIT ONLINE. Dies konnte nicht unabhängig bestätigt werden.

Wie es weitergehen könnte

  • Die 87-jährige Mieterin, deren Wohnung zwangsgeräumt wurde, soll nach Hause zurückkehren können, berichtet tagesschau und DER SPIEGEL.
  • Die 87-jährige Seniorin, die in Madrid gegen ihren Willen ihre Wohnung verlassen musste, soll wieder in ihr Zuhause zurückkehren können, berichtet DER SPIEGEL.
  • Madrid: Zwangsgeräumte 87-Jährige soll zurück in ihre Wohnung, berichtet DER SPIEGEL.